Tag 22: Das Erdgeschoss entsteht

Mittlerweile wurde das Erdgeschoss begonnen. Es macht den Eindruck, dass die Porenbetonsteine schnell und einfach verarbeitet werden können und es wahrscheinlich nicht lange dauert, bis die Erdgeschossdecke gelegt werden kann.

Nordostseite

Die Firma Niebuhr (Tiefbau) hat mittlerweile die Kellerwände von außen gedämmt, die Lichtschächte der Kellerfenster montiert und deren Entwässerung verlegt.

Ein Wohnzimmerfenster (links) und das bodentiefe Küchenfenster (rechts) sind schon zu erahnen

Auf die Frage, ob die nicht-bodentiefen Fenster später auf zugemauert werden, reagierte der Polier etwas verduzt. Ich meinte dann, dass das eine Küchenfenster (vor dem sich später eine Arbeitsplatte befinden wird) nicht bodentief sein sollte. Scheinbar wurde die Baustellenzeichnung nicht korrekt gelesen. Naja, sie mauern das Fenster nun auf die passende Höhe.

An der Westseite muss noch weiter Erdreich angehäuft werden. Am Ende dürfen die Kellerwände nicht herausschauen.

Tag 19: Post vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle

Sehr geehrter Herr Flämig,

Sie erhalten heute die Bewilligung Ihrer beantragten Förderung!

Mit Ihrer Teilnahme am Förderprogramm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie profitieren Sie nicht nur selbst, sondern leisten auch einen wichtigen Beitrag zur Energiewende. Dafür danken wir Ihnen ausdrücklich!

Im Zentrum unserer Aufmerksamkeit steht auch weiterhin eine sichere, bezahlbare und umweltfreundliche Energieversorgung. Ein wichtiger Baustein ist dabei die Energieeffizienz. Unter dem Motto „Deutschland macht’s effizient” wollen wir gemeinsam mit Ihnen die Energiewende weiter voranbringen.

Wir möchten Sie gerne auf weitere attraktive Energieeffizienz-Förderprogramme des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie hinweisen, die sich für Sie auszahlen könnten. Informationen hierzu finden Sie online unter www.machts-effizient.de.

Deutschland macht’s effizient – machen Sie weiter mit!

Mit freundlichen Grüßen

Peter Altmaier
Torsten Safarik

Unsere Wärmepumpe zur Warmwassererzeugung und Heizung wird aus Mitteln des Energie- und Klimafonds (EKF) mit einem Zuschuss im Rahmen der Innovationsförderung von 1.500 € gefördert. Zusätzlich wird es noch einen Kombinationsbonus von 500 € geben, da gleichzeitig eine nicht förderfähige Solaranlage errichtet wird, die einen Beitrag als Wärmequelle für die Wärmepumpe leistet.

Tag 17: Eine Woche lang ist kaum was passiert

Eigentlich sollte in der KW 39 der Tiefbauer den Keller fertig machen, sprich: Perimeterdämmung außen anbringen, die Lichtschächte montieren und das Erdreich bis zur Oberkante des Kellers wieder anfüllen.

Die Baustelle eine Woche später

Eigentlich.

Uneigentlich ist kaum etwas passiert. Der Tiefbauer hat es laut Aussage des Bauleiters – wider allen Versprechungen – wohl doch nicht geschafft. Am Anfang der Woche fehlte wohl das Baumaterial (die Dämmung), Mitte der Woche fehlte dann wohl die Zeit.

Das Baumaterial ist, wie man sieht, mittlerweile da.

Kellerwände und -Sohle wurden von den Verschalungen befreit

Immerhin haben wir jetzt Strom auf dem Grundstück. Am Mittwoch wurde die Säule gesetzt. Glücklicherweise wurden auch die Leerrohre verwendet, die die Gemeinde in unter der Straße für uns verlegt hat, so dass die Straße nicht noch einmal aufgerissen werden musste.

Abzweig unseres Stromanschlusses unter dem Bürgersteig
(links sind die Leerrohre unter der Straße zu sehen)

Am Montag soll angeblich der Maurer beginnen die Wände im Erdgeschoss hoch zu ziehen.

Warten wir ab, ob dieser Terminplan gehalten werden kann.

Tag 8: Der Keller steht

Mittwoch, 18.09.2019, 8 Tage nachdem die Tiefbaufirma anrollte und begann (!) die Baugrube auszuheben, steht der Keller. Noch am Montag morgen war die Baugrube leer, nun steht da ein Keller drin. Alle Zaungäste, die heute beim Betonieren der Kellerdecke und Kellerwände zugeschaut haben, wirkten etwas ungläubig.

– wir eingeschlossen –

Zur Erinnerung: So sah es noch am Sonntag Nachmittag aus

Als wir heute auf die Baustelle kamen, waren die Jungs gerade dabei die Kellerwände mit Beton aufzufüllen. Die acht Kellerwände wurden am Morgen von einem Kran auf die Bodenplatte gestellt. Es handelte sich dabei um vorbereitete Wände, die in einer Art Sandwichbauweise hergestellt sind: Eine Außenschicht aus Beton, dann eine Stahlbewehrung und nach innen wieder eine Schicht Beton. Die Luftschicht dazwischen, in der sich die Bewehrung befindet, wurde dann vor Ort mit WU-Beton aufgefüllt.

Betonieren der Kellerwände (Ausfüllen)

Anschließend wurde die bewehrte Kellerdecke betoniert.

Die fast fertige Kellerdecke am Mittwochabend

Tag 7: Die Bodenplatte

Nachdem sich die Arbeiten an der Bodenplatte am Montag etwas verzögert hatten (der Polier wollte den Regen abwarten), war am Dienstagmorgen leider noch nicht die komplette Bewehrung installiert, als ich der Baustelle einen Besuch abstattete.

Die Perimeterdämmung, eine Schutzfolie darüber, eine erste Lage Bewehrung, die Erdung sowie das Dichtband, auf das später die Wände aufgesetzt werden waren jedoch schon fertig.

Vorbereitung der Bodenplatte

Nun habe ich auch zum ersten Mal verstanden, wie die Bewehrung vor dem einbetonieren daran gehindert wird auf den Boden zu fallen: Sie liegt auf einer Art Toblerone. Auf ganz vielen kleinen Tobleronen bestehend aus einem Gemisch aus Beton und Fasern.

Eine Toblerone in der Nahaufnahme

Das in der obigen Aufnahme gut zu erkennende Stahlband sorgt später für die Dichtigkeit zwischen Kellerbodenplatte und Kellerwand. Es stellt eine zusätzliche Barriere für evtl. auftretendes Wasser dar. Wovon wir aber in diese Sandgrube erstmal nicht ausgehen…

Ein Teil der Erdung der Bewehrung und somit der Bodenplatte
(der hell glänzende Metallstab, der rechts unter der Holzschalung verschwindet)
Panorama der Baustelle

Gegen Mittag sollte der Beton kommen, ich war dann Abends wieder da.

Schnell härtender Beton

Morgen kommen die Kellerwände und die Kellerdecke.

Bleibt spannend

Tag 3: Die Baugrube steht

Am Mittwoch (11.09.2019) rollte der Bagger an: das Ausheben der Baugrube stand an. Am Dienstag bekamen wir einen Anruf vom Bauleiter, dass am Freitag der Vermesser die Position des Hauses Einmessen würde und am Montag darauf bereits die Bodenplatte gegossen werden soll. Also haben wir diesen Sonntag genutzt, um uns das Ergebnis des Baggers anzuschauen.

Baugrube mit Aushub
Die Baugrube mit dem Aushub

Der Aushub der Baugrube wird auf dem hinteren Teil des Grundstücks zwischengelagert. Er wird später wieder benötigt, um das Haus von allen Seiten anzufüllen. Wahrscheinlich reicht der Aushub dafür nicht einmal, stattdessen müssen wir noch Material zukaufen lassen.

Ganz schön tief…
…oder auch nicht

Das gesamte Haus wird auf einer Perimeterdämmung sitzen, die ca. 15-20 cm dick sein soll/wird. Im Hintergrund des folgenden Bildes ist diese bereits zu sehen.

Viel Perimeterdämmung
Detail der Perimeterdämmung

Tag -9: Der Abstecktermin mit dem Bauleiter

Nach einer gefühlten Ewigkeit war heute der Tag, an dem es offiziell losgeht. Zumindest fast: heute war der Abstecktermin zusammen mit dem Bauleiter von Viebrock.

Zum Abstecktermin lernt man zum ersten Mal seinen Bauleiter kennen. Eigentlich. Wir hatten bereits ein paar Wochen zuvor unseren Bauleiter bei einem Termin mit einem Vertriebskollegen kennen gelernt, um die Position des Hauses auf dem Grundstück festzulegen.

Bevor wir gegen halb 10 am Grundstück eintrafen hatte der Bauleiter bereits die Position des Grundstücks abgesteckt und mit Hilfe von “Flatterband” die Höhe des Erdgeschossbodens markiert. Die Bauherrin hat sogleich festgestellt, dass das Grundstück garnicht mehr so groß wirkt, wenn man mal sieht, wie die Grundfläche eines 11 m x 8 m Hauses darauf aussieht. Aber ich gehe fest davon aus, dass hinter dem Haus noch mehr als genug Garten übrig bleibt.

Es wurde die Höhe des Hauses besprochen und festgestellt, dass es keinen Sinn ergibt, das Haus höher oder Tiefer zu setzen. Das wir das Grundstück später terrassieren müssen, war uns schon vorher klar.

Eine längere Diskussion gab es wegen unserer geplanten Zisterne mit dem Tiefbauer, der mittlerweile auch am Grundstück angekommen ist. Es stellte sich heraus, dass es sehr aufwändig werden würde eine 12 m³ Zisterne hinter dem Haus zu positionieren, da besonders das Abladen mit einem so großen LKW auf einem behelfsmäßig Weg sehr schwierig werden würde. Ein 40 Tonner, eine 7 Tonnen schwere Zisterne, ein freier Arbeitsbereiche von 6 m x 11 m… Das ist kaum zu realisieren. Die Recherche ergab aber, dass es Kunststoffzisternen bis 10 m³ gibt, die mit einer Masse von ca. 500 kg auch vom Bagger des Tiefbauers bewegt werden kann, ohne besondere Anforderungen an den Untergrund zu stellen.

Weiterhin wurde bei diesem Abstecktermin festgehalten, dass umlaufend um das Haus herum vom Tiefbauer ein 2 m breiter Streifen angefüllt wird, der vom natürlichen Geländeverlauf abweicht und mit dem Niveau das Erdgeschosses abschließt.

Weniger schön:
Da es sich bei unserer Straße um eine Sackgasse handelt und die Straße auch nicht sehr breit ist, wird es in den Bauphasen, in denen ein Kran zum Einsatz kommt unvermeidbar sein, die Straße abzusperren.

Zum Ende wurde uns noch eine “Zeitkapsel” und zwei Helme mit der Aufschrift “Bauherren” übergeben. Nur für den Fall, dass uns später mal jemand fragt, was wir denn auf der Baustelle wollen 😉
Die “Zeitkapsel” wird später in einen Eckstein des Hauses eingebaut und soll von uns mit Persönlichem, aber mindestens einer Tageszeitung vom Tag des Einbaus befüllt werden. Kann man in 50 Jahren überhaupt noch USB-Sticks lesen? Ich meine, so ein Foto bei Rossmann ausgedruckt erkennt man doch nach so langer Zeit bestimmt auch nicht mehr, oder? Wir werden uns etwas überlegen.

Anbei noch ein paar Bilder des Abstecktermins

Wasser gibt es auch schon, hoffentlich über eine Pauschale abgerechnet

Achso, nächste Woche, also KW 37 soll der Tiefbauer mit dem Auskoffern anfangen. Wir sind gespannt.

Baunebenkosten

Baunebenkosten werden gerne sehr grob geschätzt. Bei uns war es auch so, dass wir eigentlich nur in eine Glaskugel geschaut haben, um heraus zu finden, welche Baunebenkosten – neben dem Baukosten für das Haus – noch auf uns zu kommen.

Dieser Beitrag soll dazu dienen alle Ausgaben, die aus unserer Sicht in die Kategorie Baunebenkosten fallen, zu listen.

  • Auszug aus dem Katasteramt: 56,82 €
  • Notarkosten für den Grundstückskauf: 1,52 % von den Grundstückskosten
  • Grunderwerbssteuer: 5 % vom Grundstückswert
    (nicht 5 % von den Grundstückskosten; da war noch eine Vorauszahlung für Erschließungskosten enthalten)
  • Baugrundgutachten: 1.095,00 €
  • Grundbucheintragung: 180,50 €
  • Bausachverständiger/Gutachter: 415,83 €
    (Weitere Rechnungen folgen mit dem Baufortschritt)
  • Lageplanerstellung durch Vermessungsbüro: 433,16 €
  • Notarkosten für die Eintragung der Grundschuld: 0,4 % der Darlehenssumme
  • Eintragung der Grundschuld durch das Amtsgericht: 0,3 % der Darlehenssumme
  • Bearbeitungsgebühren des Abwasserzweckverbands: 46,80 €
  • Bearbeitung der Bauanzeige durch den LK Helmstedt: 60,00 €
  • Baustromanschluss durch Avacon: 694,96 €
  • Hausanschluss Telekom: 799,95 €
  • Grundstücksspezifische Arbeiten durch Viebrockhaus: 8.650,00 €
    (Bauzaun, Kelleranfüllung, Herrichtung von Stell- und Lagerflächen, Entwässerung, Drainage, Baustromzählerkasten, Mehrsparten-Hauseinführung)

Die Liste wird fortgesetzt.

Das Viebrockhaus – ein paar Bilder und Zahlen

Das Maxime 305 von Viebrockhaus in Bildern

Um die Wartezeit bis zum Spatenstich etwas zu überbrücken, kommen hier mal ein paar Zahlen und Darstellungen unseres Maxime 305. Dazu gibt es die Dauer der Bauabschnitte, die uns bisher zugesichert wurden.

Ansicht des Hauses vom Garten aus

Das Haus ist ca. 5-10° vom Süden aus Richtung Osten gedreht. Das scheint Viebrockhaus scheinbar zu reichen, um die Ansicht “Südost” zu nennen. Aus unserer Sicht schauen wir aber von der Terrasse aus ziemlich direkt nach Süden 😉 . Mittig im Dach gibt es ein extra Velux Dachfenster, um etwas Licht in das Arbeitszimmer fallen zu lassen. Natürlich inkl. Verschattung, so dass man im Sommer nicht eingeht.

Ansicht des Hauses vom westlichen Nachbarn aus

In Richtung Süd-Süd-West hat das Haus die großen bodentiefen Fenster. Eine Terrasse in Richtung Süd-Süd-West ist erst einmal nicht eingeplant, auch wenn sie Viebrockhaus in seinen Zeichnungen bisher immer vorgesehen hat. Die Fensterbänke im Erdgeschoss werden als eine Rollschicht aus dem Verblendstein ausgeführt.

Straßenansicht

Von der Straße aus wird das Ganze ungefähr so aussehen. Lediglich das Gästebad und die Diele bekommen ein schmales Fenster. Vorne links vor dem Haus findet auch die Außenanlage der Wärmepumpe ihren Platz. In dieser Darstellung ist das Gefälle der Straße gut zu erkennen. Das Velux Dachfenster war im Angebot inklusive.

Nordostansicht

In der Nordostansicht fehlt noch die Garage. Sie ist nicht Bestandteil des Viebrockhausangebots und muss in Eigenleistung gebaut werden. Bzw. von einem anderen Unternehmen. Wir werden Sie auf Abstand direkt auf die Grundstücksgrenze zu unseren östlichen Nachbarn stellen.

Wandaufbau des Hauses

Die Wände sind insgesamt 44 cm mächtig. Von Links nach Rechts sind sie wie folgt aufgebaut:

  • 11,5 cm Klinker
  • 1,5 cm Luftspalt
  • 16 cm Wärmedämmung
  • 15 cm Porenbetonmauerwerk

Die Innenseiten der Wände sind mit Gipskartonplatten beplankt, was ein Verputzen erspart und eine einfachere Q3-Verspachtelung ermöglicht.

Dimensionen

Mit 8,6 m x 11 m besitzt das Haus eine bebaute Fläche von 94,6 m². Im Erdgeschoss stehen 70,55 m², im Dachgeschoss 58 m² Wohnfläche zur Verfügung. In Summe also 128,55 m². Dazu kommt natürlich die Kellerfläche von ca. 80 m² verteilt auf drei Kellerräume und einen Treppenflur.

Termine

Wir rechnen damit, dass der Spatenstich in der ersten Septemberwoche 2019 erfolgt. Der Abstecktermin auf dem Grundstück soll in einer der beiden letzten Augustwochen statt finden.

Ab dann hat sich Viebrockhaus einen sportlichen Terminplan gesetzt:

  • Kellerfertig: ca. 2 Wochen nach Baubeginn
    • Kelleraußenwände und Kellerdecke sind aufgestellt.
    • Der Keller ist von außen angefüllt.
  • Erdgeschossdecke fertig: ca. 4 Wochen nach Baubeginn
    • Das Hintermauerwerk ist fertiggestellt.
    • Die Erdgeschossdecke ist verlegt.
  • Rohbau fertig: ca. 7 Wochen nach Baubeginn
    • Das Haus ist verblendet, die Verfugung erfolgt bist zur Abnahme.
    • Das Dach ist eingedeckt.
    • Die Fenster sind eingebaut, die Versiegelung erfolgt bis zur Abnahme.
  • Estrichfertig: ca. 11 Wochen nach Baubeginn
    • Die Rohbauinstallation Elektro ist fertig.
    • Die Rohbauinstallation Heizung ist fertig.
    • Die Rohbauinstallation Sanitär ist fertig.
    • Der Trockenbau im Dachgeschoss ist fertig.
    • Der Estrich ist fertig.
  • Fliesenfertig: ca. 15 Wochen nach Baubeginn
    • Der Wandinnenputz ist fertig.
    • Alle Fliesenarbeiten sind fertig.
  • Fertigstellung gemäß Werkvertrag: ca. 19 Wochen nach Baubeginn
    • Endinstallation Elektro und Sanitär
    • Inbetriebnahme der Heizung
    • Einbau der Innentüren
  • Abnahme

Bald geht es los

Diese Baulücke ist Unsere 😄

Noch etwas mehr als eineinhalb Monate wird es dauern, dann aber wird damit begonnen den Keller auszuheben.

Ein Abstecktermin steht noch nicht, müsste aber auch in den kommenden Wochen anstehen. Bis dahin haben unsere Nachbarn noch die Chance unser Grundstück zu nutzen.

Unser Nachbar im Osten hat noch rechtzeitig seine Mauer gesetzt, mit der er sein Grundstück abfängt. Gerüchte besagten, sie sei über zwei Meter hoch – aber selbst an der höchsten Stelle kann ich gerade noch so über die Mauer schauen. Bleibt die Frage: Wächst an so einer Mauer Wein? Wir werden sehen…